Koreanisches Joseon-Weißporzellan Reiskuchen-Ständer, verwendet in japanischer Teezeremonie
Beschreibung
Die Versandkosten für Bestellungen in die Vereinigten Staaten beinhalten Zollgebühren und Abfertigungsgebühren.
Daher können die Versandkosten höher erscheinen, aber es werden keine zusätzlichen Gebühren bei der Lieferung erhoben.
Für Bestellungen außerhalb der Vereinigten Staaten sind diese Gebühren nicht enthalten und können je nach den Vorschriften des jeweiligen Landes separat berechnet werden.
Koreanischer Joseon Weißporzellan Reiskuchenständer, verwendet als japanischer Teezeremonie Futaoki
Epoche: 19. Jahrhundert
Dieses Stück ist ein kleiner weißer Porzellanständer aus der späten Joseon-Dynastie, der ursprünglich als Reiskuchenständer (tteok-son /餅置き) verwendet wurde. Er weist die ruhige, unaufdringliche Schönheit auf, die für koreanisches Weißporzellan charakteristisch ist, und spiegelt die Alltagsästhetik der koreanischen Volkskultur jener Zeit wider.
Der Ständer besteht aus warm getöntem Weißporzellan mit vier Zeichen, die in sanftem Unterglasurblau gemalt sind. Seine zarte milchweiße Glasur, die handgeformte Form und die schlichte Pinselarbeit verkörpern den wesentlichen Charme der Keramik der späten Joseon-Zeit. Kleine Weißporzellanstücke wie dieses wurden weit verbreitet als Alltagsgegenstände verwendet und nehmen einen wichtigen Platz in der Geschichte der ostasiatischen Keramik ein.
Von der Edo- bis zur Meiji-Zeit begannen japanische Teemeister, solche koreanischen Objekte zu schätzen, und viele Joseon-Kuchenständer wurden in der japanischen Teezeremonie als „Futaoki“ (Deckelablagen) neu interpretiert und verwendet. Mit seiner kompakten erhabenen Form und seinem minimalistischen Design eignet sich dieses Stück auch heute noch hervorragend als Utensil für die Teezeremonie.
Es kann als Innendekoration, Teezubehör, Schreibtischschmuck oder als Teil einer ostasiatischen Keramiksammlung verwendet werden.
Größe
Durchmesser: 6,5 cm / 2,55 Zoll
Höhe: 4 cm / 1,57 Zoll
Gewicht: 110 g
Zustand
Es gibt einige Oberflächenverschmutzungen und altersbedingte Abnutzungserscheinungen, aber das Stück befindet sich insgesamt in einem guten antiken Zustand.
Auf der Rückseite befindet sich eine sehr leichte, haarähnliche Markierung, die jedoch nicht durch den Korpus reicht. Sie erscheint auf der sehr dünnen Glasurschicht und wird nicht als Mangel angesehen.
Im selben Bereich befinden sich auch einige Rückstände, aber bei der Untersuchung mit einer 20-fachen Lupe sind kleine steinartige Partikel zu sehen, was darauf hindeutet, dass sie wahrscheinlich während der Produktion entstanden sind. (Bild 10,12)